Ofenlachs mit Spinat & Zitrone und cremiger Soße | zart & saftig

42g Protein · 50 min · 676 kcal

Ofenlachs mit Spinat & Zitrone und cremiger Soße | zart & saftig

Mein saftiger Ofenlachs (Lachsfilets) mit Spinat, Zitrone und cremiger Mascarpone-Sahne-Soße ist ein Gedicht. Der Lachs wird im Ofen zart und saftig. Das Rezept ist ganz einfach und gelingt wirklich immer!

50 min4 Portionen676 kcal

Zutaten

  • 4 Lachsfilet ( (a 150 g))
  • 180 g Kürbis / Süßkartoffel (in 1 cm Würfel gewürfelt)
  • 400 g Blattspinat
  • 2 Schalotten (sehr fein gewürfelt)
  • 1 Knoblauchzehe (in feine Scheiben geschnitten)
  • 50 g Pinienkerne
  • 1 Zitrone (in Scheiben geschnitten)
  • 250 ml Sahne
  • 50 g Mascarpone
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • 2 Prisen Muskatnuss
  • 1 Prise Piri-Piri (bei Bedarf)
  • Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung

  1. 1

    Den Backofen auf 180°C Ober/-Unterhitze vorheizen.

  2. 2

    Die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett und bei mittlerer Hitze anrösten, herausnehmen und beiseite stellen.

  3. 3

    Eine große Pfanne, mit passendem Deckel bei mittlerer Hitze aufsetzen und die Schalottenwürfel in 2-3 EL Olivenöl anschwitzen, dabei leicht salzen. Die Kürbiswürfel und die Knoblauchscheiben zufügen und 2 Minuten anschwitzen.

  4. 4

    Den Spinat in die Pfanne geben und den Deckel der Pfanne aufsetzen. Den Spinat in sich zusammenfallen lassen und mit den Zutaten in der Pfanne vermengen. Alles mit Salz, Pfeffer und einer kräftigen Prise Muskatnuss würzen.

  5. 5

    Sahne und Mascarpone zufügen und vermengen. Die Flüssigkeit einmal aufkochen lassen und in eine Auflaufform gießen. Die Zitronenscheiben darauf verteilen.

  6. 6

    Die Lachsfilets mit Salz, Pfeffer (und bei Bedarf einer Prise Piri-Piri) würzen und in die Auflaufform auf die Zitronen legen. Im vorgeheizten Ofen 20 Minuten garen und sofort servieren.

Calori schreibt die Kochnotizen für dieses Rezept…

Nach dem Original kochen

Dieses Rezept stammt von malteskitchen.de. Dort findest du die Fotos, Notizen und Tipps der Autorin oder des Autors – der beste Ort, um es nachzukochen.

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